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Studentische Hilfskraft (m/w/d) in der Forschungsgruppe „Neural Circuits, Consciousness, and Cognition (NCC)“

Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main erforscht die kognitiven, affektiven, neuronalen und soziokulturellen Grundlagen ästhetischer Wahrnehmungen und Urteile, kurz: was gefällt wem warum?

Das Ziel der Forschungsgruppe ist es, unser Verständnis dafür zu verbessern, wie wir sehen (Wahrnehmung), warum sich eine Erfahrung so anfühlt, wie sie sich anfühlt (Bewusstsein) und wie sich diese Erfahrungen in unserem Gehirn einprägen (Lernen und Gedächtnis) - sowie das Zusammenspiel zwischen diesen Prozessen.
Wir suchen Dich zum Winter-Semester 2022/2023 für 80 Stunden pro Monat, um uns zu unterstüzen.

Ihre Aufgaben:

  • Rekrutierung von Studienteilnehmern (z. B. Kontaktaufnahme mit potenziellen Teilnehmern usw.)
  • Unterstützung bei der Datenerfassung, sowie deren Analyse (z. B. für Verhaltensexperimente sowie Eyetracking, EEG, MEG usw.);
  • Dokumentation und Sicherung der erhobenen Messdaten
  • Mithilfe bei der Projektverwaltung (z.B. Ethikantraege)

Ihr Profil:

Du studierst als Bachelor-Student im fortgeschrittenen Stadium oder als Master-Student vorzugsweise in Neurowissenschaften, Psychologie, Informatik oder einem oder einem verwandten Fachgebiet.
Außerdem besitzt Du:

  • Erfahrungen mit der Programmierung (z. B. Python, Matlab oder andere Sprachen)
  • Interesse an der Programmierung von Experimenten
  • Gute bis sehr gute Englischkenntnisse (im Institut wird sehr viel auf Englisch kommuniziert)
  • Interesse an Neurowissenschaften und visueller Neuroästhetik
  • Ein hohes Maß an Verantwortungsgefühl und Zuverlässigkeit

Unser Angebot:

  • Ein spannendes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem führenden Forschungsinstitut an der Schnittstelle von Kunst, Geistes- und Naturwissenschaften
  • Ein internationales und interdisziplinäres Arbeitsumfeld im Frankfurter Westend mit einem angenehmen, familienfreundlichen Arbeitsklima und einer zeitgemäßen technischen Ausstattung

Das Arbeitsverhältnis ist zunächst auf ein Semester befristet, mit der Option semesterweise Verlängerung. Zudem besteht bei beidseitigem Interesse auch die Möglichkeit, die Arbeit mit der Durchführung einer Masterarbeit bzw. evtl. einer Dokorarbeit weiterzuführen und/oder zu verbinden.

Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Ebenso haben wir uns zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Wir freuen uns deshalb über Bewerbungen jeden Hintergrunds.

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